Wir sind KLIMAPOSITIV!

Gemeinsam für die Umwelt

Wir sind die ersten klimapositiven Friseursalons in Österreich. „Es geht um die Zukunft – und zwar nicht nur um unsere eigene, sondern um die unserer Familien, Mitarbeiter:innen, Kund:innen – schlichtweg alle“. 

 

Wir setzen ein Zeichen, und streng genommen sogar einen Baum od. mehrere, im Kampf gegen den Klimawandel. Unser Handwerk wird daher künftig nicht nur klimaneutral, sondern klimapositiv sein. Mit Oktober 2021 engagieren wir uns als erster österreichischer Friseurdienstleister im Rahmen der Initiative Cut Climate Change und setzen damit ein klares Zeichen. Neben zahlreichen Maßnahmen, die im Unternehmensalltag umgesetzt werden, investieren wir künftig auch in eine sogenannte „grüne Lunge“, also die Aufforstung eines eigenen Waldes, „um anfallende CO2 Emissionen auszugleichen“ sowie in klimaneutralisierende Projekte in Afrika und Indonesien. 

 

 

 

Die Friseurbranche ist ein Handwerk mit dem höchsten Kundenkontakt. In diesem Bereich klimaneutrale bzw, klimapositive Dienstleistungen anzubieten, hat einen immensen Einfluss auf klimaneutrales Leben und den Umgang mit dem Klimawandel. Verantwortungsvolles Handeln wird im Familien- und Generationenbetrieb seit jeher großgeschrieben. Nun setzen wir einen weiteren Schritt in eine klimapositive Zukunft. Ein Maßnahmenplan der Regeln für ökologisches, wirtschaftliches und soziales Arbeiten aufstellt, wird unseren Salons und unseren mehr als 200 MitarbeiterInnen bei der Schonung wertvoller Ressourcen helfen. Darunter fallen beispielsweise der Ausgleich der CO2-Emissionen, die der Weg zur Arbeit verursacht, der sparsame Verbrauch von Strom und Wasser in den Salons durch Verwendung von Spezialaufsätzen, Vermeidung von unnötigen Abfällen oder Investitionen in nachhaltige Verpackungen. Zudem achten die Coiffeure künftig noch mehr darauf, Kooperationen mit Industriepartner auf nachhaltiges Wirtschaften zu prüfen. 

 

Sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter hinterlassen durch Ihren Besuch im Salon nicht nur einen klimaneutralen, sondern einen klimapositiven Fußabdruck!

 

 

„Unser Projekt lässt sich einfach auf den Punkt bringen: wir versuchen weitgehend mit grüner Energie zu arbeiten. Dort wo es nicht möglich ist und fossile Energie notwendig ist, machen wir einen CO2-Ausgleich“ so Christian Sturmayr. Heißt konkret, dass wir einen eigenen Wald errichten, um unsere Klimabilanz auszugleichen. Denn für jede Tonne CO2 werden ausgleichend Bäume im Friseurwald von Cut Climate Change gepflanzt. Hier setzen wir aber noch eins drauf. Auch für jeden Sturmayr-Mitarbeiter wird eigens ein eigener Baum gepflanzt.  Und damit das Ganze auch Hand und Fuß hat, ist das Konzept „klimapositiver Friseursalon“ TÜV geprüft und zertifiziert.

„Wir sind Teil der Lösung!“

 

Projekte zum Emissionsausgleich 

Mit unserem Engagement im Rahmen der Cut Climate Change-Initiative nehmen wir nicht nur dem Ausgleich aktueller und vergangener Emissionen an, sondern unterstützen damit auch nachhaltig die Klimabilanz der Zukunft. Ein Waldprojekt in Zimbabwe (Afrika) schützt beispielsweise die Abholzung 785.000 ha Wald und damit der Ausstoß von 3,5 Millionen Tonnen CO2. In Indonesien wiederum wurde ein Kohlekraftwerk gegen ein Wasserkraftwerk ersetzt. 

Ohne die Förderung dieses Projektes würde das Wasserkraftwerk geschlossen und Strom wieder aus Kohle gewonnen werden. „Wir investieren bewusst in Projekte in entwicklungsärmeren Ländern, da dort der CO2-Ausstoß um ein Vielfaches höher ist als in Industrieländern. Damit können wir als Friseurdienstleister einen wesentlich höheren Impact erreichen,“.

Die mittels dieser Projekte erreichten CO2-Einsparungen werden schließlich unseren jeweiligen Salons angerechnet. Für die Atmosphäre macht es keinen Unterschied, ob CO2 in Österreich oder in Indonesien eingespart wird. Somit sparen wir die eigenen Emissionen an anderer Stelle der Welt wieder ein und unterstützen damit zusätzlich die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.

     

 

„Der Klimawandel ist eine globale Herausforderung. Jede und jeder von uns kann und muss seinen Teil dazu beitragen – das sind wir uns und allen künftigen Generationen schuldig“.